• 00436645358425
  • office@andreawaldl.com

Category Archive Social Media

OFF TOPIC

Was macht die Pandemie aus uns?

Als Unternehmerin, Gemeindepolitikerin und als Mensch, sehe ich die Entwicklung, die wir im letzten Jahr durchgemacht haben mit immer größerer Sorge. Grundsätzlich bin ich ein sehr positiver Mensch. Ich habe keine Angst vor “Gegenwind”, meine Meinung dazu ist immer – das belebt die Diskussion.

Seit einigen Wochen merke ich aber, das in vielen Bereichen, sei es in den Social Media Kanälen, sei es im Umgang mit anders denkenden Menschen im täglichen Leben – der Ton sehr viel rauer geworden ist. Haben wir uns früher noch unserer guten Erziehung besonnen, kommt es jetzt immer öfter zu verbalen Übergriffen. Das beobachte ich besonders stark in den Sozialen Medien. Das tägliche Leben, oder besser Treffen mit Menschen, ist sehr stark eingeschränkt. Wir haben in so vielen Bereichen Maskenpflicht. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass viele Menschen ihre Maske fallen gelassen haben. Wir werden eh schon nahezu immer und überall kontrolliert. Was meiner Meinung nach noch dazu kommt, dass sich einige unserer Mitmenschen als zusätzliche “Kontrolleure” verstehen. Da wird geschaut, wann das fremde Auto vorm Haus wieder fährt, oder ob das fremde Auto eh nicht aus dem “gesperrten” Nachbarbezirk kommt.

Aggression

Wir sind alle genervt von der Situation. Ich gebe zu – ICH AUCH. Doch sitzen wir alle im gleichen Boot, im Pandemie-Boot.

Die Menschen sind meiner Meinung nach untereinander enorm aggressiv geworden. Selbst kleine unbedeutende Aussagen, wie zum Beispiel eine sehr private Angelegenheit: ich sage im Stall, dass mein Pferd stark haart. Meine Freundin sagt dazu ganz wertfrei, dass ein anderes Pferd im Stall noch viel mehr haart. Die Pferdepflegerin pflaumt uns darauf hin total an, dass wir doch froh sein sollten, dass das andere Pferd so stark haart. Eine super unbedeutende Episode, mit ganz viel Aggression.

Ganz egal, wie man zu den Maßnahmen der Regierung steht, oder ob man Angst hat, sich anzustecken, oder ob man glaubt, es ist eh nicht so schlimm, wie alle tun. Es wird immer stärker und vehementer gegen Mitmenschen “ausgehaut”. Es gibt so viele Meinungen zur Pandemie-Situation, und ist man mal anderer Meinung, bekommt man verbal eines “drübergezogen”. Mein Vater hat früher bei jedem Fußball-Ländermatch gesagt: Österreich hat 7 Millionen Teamtrainer, die alles besser wissen (Einwohnerzahl Österreich vor 40 Jahren).

Mir kommt heute vor, Österreich hat 8 Millionen Virologen, die alles besser wissen. Und das noch viel schlimmer, nicht nur, dass sie alles besser wissen, sie haben auch gar keine Toleranz gegenüber anders denkenden.

Krisenmanagement bedeutet heute: lasst uns machen, wenn es nicht klappt, sind die anderen schuld. Und wehe du sagst was gegen unsere Maßnahmen, dann nimmst du nämlich in Kauf, dass Menschen krank werden oder noch schlimmer – sterben. Ach ja, und du arbeitest dann auch nicht mit, sondern bist immer nur gegen die wunderbaren Menschen im Krisenstab (kleines Beispiel aus meinem näheren Umfeld).

Und dann haben wir ja noch die Impfung…..Da gibt es doch tatsächlich Meinungen über die Impfung, die die Menschen doch hoffentlich selbst nicht glauben. So geschehen: eine Kindergärtnerin sagt zu einer Mutter: “bei uns ist alles total sicher, bei uns ist das gesamte Personal geimpft.” Da hat wohl wer nicht verstanden, wofür die Impfung ist und was sie kann. Nur noch mal zur Erinnerung: die Impfung soll vor einem schweren Verlauf schützen! NEIN: die Impfung schützt nicht vor Ansteckung oder Übertragung!!!! Da sollten dann doch einige noch mal den Beipacktext lesen.

Ich bin jetzt etwas abgeschweift. Mein Anliegen mit diesem Artikel ist, wachzurütteln – habt mehr Respekt voreinander, habt mehr Respekt vor anderen Meinungen und zieht sie nicht in den Dreck, weil es nicht Eure ist.

Hass kann nicht die Lösung sein.

In diesem Sinne wünsche ich Euch – kommt gut durch die schwierigen Zeiten. Bleibt gesund und öffnet Euer Herz!

Geht testen, haltet Abstand, tragt die Maske! Und achtet auch auf Eure mentale Gesundheit.

Hier gibt es Lesestoff: Mein Trennungsalphabet von Andrea Waldl – eBook | Thalia

Eure Andrea Waldl

 

 

 

 

In der Krise Sichtbarkeit erzeugen

Welche Möglichkeiten habe ich jetzt, die Sichtbarkeit meines Angebotes zu erhöhen. Mitten in der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg kämpfen die meisten Kleinunternehmen und EPUs ums Überleben.

In den Sozialen Medien ist jetzt enorm viel los. Einerseits gibt es unzählige politische Meldungen, aber auch viele, die sich mit Geschichten ihrer momentan sehr angespannten Situation zu Wort melden. Ich liebe die positiven Posts trotzdem am meisten, Naturbilder und bei mir speziell Pferdebilder zaubern mir beim Durchscrollen ein Lächeln ins Gesicht.

Wie aber werde ich mit meinem Angebot besser sichtbar?

Tipp 1 – eine Facebook-Seite erstellen

Jeder, der ein Facebook-Profil hat, kann eine Facebook – Seite erstellen. Facebook Seiten bieten enorm viele Möglichkeiten, sein Produkt, seine Dienstleistung vorzustellen. Sie haben die Möglichkeit, Ihrem potentiellen Kunden, Ihr Angebot nahe zu bringen. Wenn Sie sich selbst nicht gerne auf Facebook bewegen, macht das gar nichts. Es gibt genug Dienstleister, die Facebook Seiten erstellen und diese auch effizient betreuen.

Tipp 2 – auf die Zielgruppe achten

Hat man sein Unternehmensprofil angelegt, ist es vor allem wichtig, auf die Kommunikation in der bevorzugten Zielgruppe zu achten. Welche Probleme werden von potentiellen Kunden immer wieder angesprochen? Da kann man reagieren, eventuell sogar Lösungsvorschläge machen und sich so als Experte positionieren. Vielleicht hilft auch ein physisches Produkt, das ich anbiete, weiter. Durch kommentieren in einer zielgruppenspezifischen Community erreiche ich Zugriffe und Likes für meine Seite.

Vielleicht ein ganz neues Produkt anbieten, da sich auch meine Zielgruppe verändert hat. Oder Sie bemerken, dass gerade in Zeiten wie diesen, Ihre Zielgruppe etwas anderes benötigt. Stellen Sie sich darauf ein.

Tipp 2 – Nutzen für den Fan erzeugen

Gerade auf Facebook wird der Nutzer von vielen Informationen überhäuft. Deswegen ist es wichtig, dass ich meinem Leser etwas Besonderes biete. Was braucht der Leser mehr als Nutzen? Stelle ich meinem Leser Lösungsvorschläge für sein Problem zur Verfügung, und das auch noch gratis, dann wird er meine Seite gerne auch weiterhin besuchen. Wenn der Fan keinen Nutzen im Besuch meiner Seite sieht, sich nichts herausholen kann, dann wird er meine Seite auch nicht besuchen und auch nicht dauerhaft liken.

Tipp 3 – Call-to-Action in den ersten 100 Zeichen

Nicht jeder nutzt Facebook am PC. Sehr viele Menschen verwenden Facebook auf Mobilgeräten. Dort wird der Text sehr rasch abgeschnitten. Nur sehr wenige klicken dabei auf “weiterlesen”. Deswegen muss die entscheidende Botschaft in den ersten 100 Zeichen liegen. Wenn zum Beispiel die Botschaft “hier kostenlos anmelden” weiter hinten versteckt ist, wird der link viel seltener angeklickt.

Für die Neukundenakquise ist eine Facebook-Seite sehr wichtig. Allerdings ist die effiziente Betreuung einer Seite kein nine-to-five Job. Es empfiehlt sich, regelmäßig online zu sein, um so zeitnah wie möglich auf Kommentare zu reagieren oder Nachrichten zu beantworten. Die Betreuung einer Facebook-Seite erfordert viel Zeit. Man muss sich in der Community der Zielgruppe bewegen, herausfinden, wo deren Bedürfnisse sind. Das alles biete ich bei einer Seiten-Betreuung an, um so viel Traffic wie möglich zu generieren.

Ich freue mich auf ihre Fragen und Anregungen. Wenn Sie Beratung für die Erstellung einer Facebook Seite braucht, melden Sie sich bitte!

Aber das Allerwichtigste ist jetzt – nicht den Mut verlieren!

Ihre

Andrea Waldl

www.andreawaldl.com