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Survival of the fittest

Passen wir uns an!

Charles Darwin (1809 – 1888) hat diesen Ausdruck geprägt.  Sehr lange war wurde die deutsche Übersetzung durch den Begriff Fitness geprägt. Landläufig waren viele der Meinung – der fitteste, gesündeste Mensch (oder Tier) überlebt.

Was meinte Charles Darwin aber wirklich? Die richtige Übersetzung ist: Überleben des Anpassungsfähigsten!

In dieser noch nie dagewesenen Krise, die uns gerade alle beschäftigt, ist diese Aussage in meinen Augen ganz besonders. Unzählige Unternehmen sind extrem von der Corona Krise betroffen. Viele von uns wissen nicht, ob sie in Zukunft Einkommen lukrieren können. Und viele von uns wissen nicht, ob das Angebot, das wir jetzt haben, auch nach der Krise noch nachgefragt ist.

Überleben des Anpassungsfähigsten

Viele von uns haben jetzt viel Zeit. Dann beginnen wir mal uns anzupassen, und zu überleben. Fragen wir uns, wie wir unser Angebot krisensicher gestalten können. Ich beobachte gerade zwei Bewegungen bei EPUs und kleinen Unternehmen:

1.) Schockstarre und Agonie

2.) Wie kann ich mein Angebot anpassen

Zunächst einmal sollten wir alle versuchen, online positiv sichtbar zu bleiben. Alle die jetzt einen Online-Shop haben – bitte jetzt auf Facebook und Instagram teilen, teilen, teilen. Jetzt sind so viele Menschen in diesen Medien online wie noch nie. Für diejenigen, die keinen Online-Shop haben, aber Produkte, die man online verkaufen kann – erstellt bitte einen Online-Shop oder lasst euch einen erstellen. Empfehlungen, wer Euch dabei helfen kann, findet Ihr im Post Teilnehmerliste UTW 2019, dort sind viele interessante Unternehmen aufgelistet, die Euch jetzt bei Eurem Online-Angebot helfen können.

Wenn Ihr auf den Online Plattformen noch keinen Auftritt habt – lasst Euch jetzt einen erstellen! Bleibt sichtbar, zieht nicht den Kopf ein!

Die anpassungsfähigsten unter uns werden betrieblich überleben und nach der Krise voll durchstarten.

Werdet kreativ!

Ich wünsche Euch alles Gute, bleibt gesund!

Ich berate gerne über Skype oder Telefon, welche Möglichkeiten es jetzt für Euch gibt: 0664 5358425

Eure Andrea Waldl

www.andreawaldl.com

 

Kundenakquise leicht gemacht – Das Angebot

Für erfolgreiche Kundenakquise, egal ob online oder offline, sind einige Vorbereitungen notwendig. Ich möchte hier einige wichtige Überlegungen beschreiben.

Das Angebot

Als erstes muss ich mir selbst klar darüber sein, welches Produkt oder welche Dienstleistung ich anbiete. Klingt jetzt recht einfach und sie werden sagen: Klar weiß ich, was ich anbiete. Trotzdem sollten Sie sich Gedanken darüber machen. Beispiel: Ich biete Coaching für Unternehmen an. Ja super, aber für den potentiellen Kunden leider zu wenig. Wer soll im Unternehmen gecoacht werden? Wozu sollen Menschen in Unternehmen gecoacht werden? Wo liegt der Nutzen? Welches Problem soll gelöst werden?

Haben Sie auf alle diese Fragen die richtigen Antworten?

Nein? Dann müssen Sie noch etwas an der Definition Ihres Angebotes arbeiten!

Ihr potentieller Kunde hat ein Problem, das Sie lösen können!

Definieren Sie das Problem, das Sie lösen können. Und dann definieren Sie auch, wie Sie das Problem lösen können. Ein Beispiel: Der potentielle Kunde hat Probleme mit der Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter-Teams. Sie haben die Lösung, da Sie Teambuilding-Seminare anbieten, die darauf abzielen, dass Teams intern besser zusammenarbeiten und nach außen hin besser kommunizieren. Und schon haben Sie die Lösung!

Erstellen Sie für Ihr Angebot einen Elevator Pitch.

Sie haben sicher schon die eine oder andere Sendung im TV gesehen, bei der sich Unternehmen präsentieren, um Investoren zu gewinnen. Haben Sie schon mal versucht, Ihr Angebot in zwei Minuten zu beschreiben? Das ist gar nicht so einfach! Und haben Sie sich schon mal überlegt, warum gerade Sie? Warum soll gerade Ihr Angebot helfen? Einen Elevator Pitch zu gestalten, ist eine tolle Übung.

Sie als Anbieter kommen immer wieder mit Menschen ins Gespräch. Stellen Sie jedem Ihr Angebot vor! Und bitte sprechen Sie dabei nicht länger als 2 Minuten über Ihr Angebot. Außer Ihr Gegenüber fragt nach.

Mehr zum Thema finden Sie hier:

 

bleiben wir im Gespräch

Ihre Andrea Waldl

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Sprechen wir über Kundenakquise

Reden wir miteinander!
Genauer gesagt, regen wir über Kundenakquise. Reden wir über Verkaufsstrategien!

In meinen Beratungen werde ich immer damit konfrontiert, dass Menschen ihre Vorbehalte haben, zu verkaufen. Zitat: ich habe so ein tolles Produkt, aber verkaufen will ich nicht, weil ich hoffe, dass meine Kunden selbst auf mich zukommen. Hier die knallharte Wahrheit: kein Verkauf – keine Kunden!

Dass der Kunde selbst auf einen zu kommt, ist ehrlich gesagt ziemlich unwahrscheinlich. Dazu reicht es auch leider nicht, die Produkte und Angebote online zu stellen. Die Kunden kommen leider nicht von selbst. Okay, ich gebe zu, dass das schon das eine oder andere Mal passiert ist. Aber…. diesen Anfragen sind immer viele Posts, viele Artikel und viel Positionierungsarbeit voraus gegangen.

Was heißt das konkret? Ich muss mein Produkt bekannt machen! Dazu benötigen Sie mehrere “Standbeine”.

1. Standbein: Wer ist mein Kunde?
Wer ist mein Kunde und wo finde ich ihn? Jede Werbemaßnahme und jeder Sichtbarkeitsprozess muss damit eingeleitet werden, dass ich meine Zielgruppe kenne. Ich muss mich mit den Problemen meiner Zielgruppe auseinandersetzen und diese lösen wollen.
Nur so kann ich mein Produkt “verkaufen”.
Der potentielle Kunde kann nicht wissen, dass ich seine Probleme lösen kann, ich muss ihm das klar machen.

2. Standbein: Sichtbarkeit meiner Lösung erzeugen!
Ich habe die Lösung! Super! Jetzt muss ich meinen Kunden nur noch zeigen, dass ich die Lösung habe. Dass der Kunde von allein über meinen Lösungsansatz stolpert ist eher unwahrscheinlich.
Aufmerksamkeit kann ich über viele Kanäle erzeugen, sei es Social Media oder traditionelle Kundenakquise, Netzwerken ist auch eine Möglichkeit.

3. Standbein: Vertrauen schaffen
Der potentielle Kunde soll Sie als kompetent empfinden, damit er Ihnen glaubt, dass Sie sein Problem lösen können. Geben Sie ihm Einblick in Ihr Tun. Zum Beispiel: wie läuft eine Zusammenarbeit mit dem Kunden ab? Erzählen Sie die Geschichte einer erfolgreichen Kundenbeziehung. Schaffen Sie Mehrwert für den Kunden, von dem er auch kostenfrei profitieren kann.

Wenn Sie diese drei Standbeine erfolgreich abhandeln ist der letzte Schritt nicht mehr schwer. Der Kunde kauft! Auch wenn Sie nicht verkaufen wollten ;-).

Bleiben wir im Gespräch
Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com