• 0664 5358425
  • office@andreawaldl.com

Schlagwort-Archiv Neukundentermin

Unternehmer Treffpunkt in Willendorf am 28. Oktober 2019 um 19.00 Uhr

Unternehmer Treffpunkt in Willendorf

Der letzte Montag im Monat kommt näher. Was tun wir an jedem letzten Montag im Monat? Ja genau, wir tun was für unser Business, unser Geschäft.
Wir vernetzen uns mit anderen Unternehmern!

Wozu Vernetzung?

Gegenseitiges Vernetzen hat gerade für kleine und mittlere Unternehmen viele Vorteile. Nicht nur, dass wir gegenseitig unser Angebot besser kennen lernen, wir profitieren auch von Empfehlungen. Und wir lernen von einander! Oft ist es für unser Unternehmen sehr wichtig, auch andere Sichtweisen – zum Beispiel im Marketing oder im Vertrieb – kennen zu lernen.

Kooperation

Wir kooperieren miteinander. Nicht immer kommt zum Unternehmer Treffpunkt nur ein Unternehmer aus einer Branche. Da gibt es durchaus Überlappungen. Trotzdem ist jeder in seinem Angebot einzigartig und wir können miteinander Kooperationen eingehen und voneinander profitieren.

Welche Unternehmen kommen?

Die Palette ist sehr bunt, von Gesundheitsthemen über Handwerker bis hin zu Coaches und Beratern in vielen Bereichen, ist die Branchenbreite sehr groß. Hier gibt es die aktuelle Teilnehmerliste: Teilnehmerliste-UTW-gesamt-aktualisiert-1 (5)
Viele verfügen über eine Facebook Seite, ein Instagram Profil. Durch gegenseitige Likes bauen wir so eine stabile Follower Base auf. Jeder von den Teilnehmern profitiert dadurch – wir werden sichtbarer für unsere potentiellen Kunden. Kooperieren wir auch online!

Ich lade Euch herzlich zum Vernetzen ein:

wann: am 28. Oktober 2019 um 19.00 Uhr
wo: Beim Wein- und Mostheurigen Haselbacher, Puchbergerstraße 45 in 2732 Willendorf

Kontakt: office@andreawaldl.com, Tel: 0664 5358425
www.andreawaldl.com

Ich freue mich auf viele Teilnehmer und regen Austausch
Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

Die Brückenbauerin

Ich bin ein Unternehmen und dann gibt es da meinen potentiellen Kunden.

Und dazwischen?

Um zum potentiellen Kunden zu kommen, muss ich eine Brücke von mir – meinem Unternehmen, zum Kunden bauen. Wie schon in den 1970 er Jahren die DDR Rockband Karat sang: Über 7 Brücken musst du gehen!

Sieben Brücken sollten wir nicht brauchen. Aber welche Brücke soll zum potentiellen Kunden gebaut werden?

  • Seilbrücke: wirklich nur was für ganz mutige Menschen
  • Hängebrücken: leider etwas instabil und wackelig, da geht niemand richtig gerne drüber
  • Holzbrücken: müssen halt oft nachgebessert und saniert werden
  • Steinbogenbrücken: die massivste Brückenart von allen, wie der Name auch schon sagt aus Stein und ruht auf mehreren stabilen Säulen.

Welche Art von Brücke ist jetzt die optimale Wahl für die Kundenakquise, die Brücke zum potentiellen Kunden?

Ja Ihr habt es erfasst! Ich wähle die Steinbogenbrücke. Ruhend auf mehreren Säulen weist sie in eine Richtung und ist stabil genug, damit wir nicht ins Wanken kommen. Ab und zu muss auch bei einer Steinbrücke nachgebessert werden. Aber grundsätzlich ist sie der stabilste Weg zum Kunden. Mit genügend Säulen zum Beispiel im Online Bereich: Facebook, Instagram, Xing oder LinkedIn, oder im Offline Bereich: telefonische Terminvereinbarung, Konzeptionierung virales Marketing, etc.

Da ich spezialisiert auf Kundenakquise bin, sehe ich mich als Brückenbauerin. Ich bin die Brückenbauerin zwischen Ihrem Unternehmen und Ihrem potentiellen Kunden?

Wenn Sie auch eine stabile Brücke zu Ihrem Kunden möchten, kontaktieren Sie mich: office@andreawaldl.com oder rufen Sie gleich an: 0664 5358425

Ihre Andrea Waldl

www.andreawaldl.com

 

 

 

26. August 2019 um 19 Uhr – Unternehmertreffpunkt in Willendorf

Seit einigen Monaten findet an jedem letzten Montag im Monat der Unternehmertreffpunkt in Willendorf/Dörfles statt. Über 35 verschiedene Unternehmer aus vielen verschiedenen Branchen konnten wir schon begrüßen.

Was sind die Vorteile von Unternehmertreffen

Wir lernen uns kennen! Es besteht die Möglichkeit, Strategien in vielen Bereichen auszutauschen. Welche Wege nutzen andere Unternehmen zum Beispiel im Bereich Kundenakquise, Vertrieb oder Werbung und Marketing.
Wir treffen uns unter Gleichgesinnten.

Ganz wichtig, Sie können sich gegenseitig weiterempfehlen. Jeder von uns kennt wiederum viele Menschen, die die eine oder andere Dienstleistung brauchen und nachfragen. Empfehlen Sie und Sie werden empfohlen!

Wie bereiten Sie sich am effizientesten auf ein Unternehmertreffen vor

Überlegen Sie sich für Ihr Angebot, Ihr Unternehmen eine Kurzpräsentation in der Länge zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten. Nehmen Sie ausreichend Visitenkarten und Firmenfolder zum Unternehmertreffen mit. Tauschen Sie die Visitenkarten auch aus!
Sprechen Sie viel mit anderen Teilnehmern des Unternehmertreffens. Kommunizieren Sie viel. So erfahren Sie viel über andere Unternehmer und können Ihr Unternehmen auch noch ausführlicher präsentieren.

Hier finden Sie die Kontakte der bisher teilgenommenen Unternehmer: Teilnehmerliste

Wann ist das nächste Unternehmertreffen

Am 26. August 2019 um 19.00 Uhr im Gasthaus zur Alten Mühle, Nettingerstraße 1 in 2732 Willendorf
Bitte um kurze Anmeldung unter: office@andreawaldl.com
Ich freue mich schon auf regen Austausch!

Eure Andrea Waldl

 

 

 

Kommen Sie ins Gespräch

Komm ins Gespräch! Aber wie?
Es gibt so viele Wege, wie Sie sicherstellen können, dass über Sie und Ihr Angebot gesprochen wird. Hier drei Kanäle, um bekannter zu werden:

1. Social Media
Na klar, fast jeder ist entweder auf Facebook oder auf Instagram. Ich auch! Mein Angebot natürlich auch! Doch wie findet mich mein Kunde unter all den Angeboten, die durch diese Kanäle rauschen?
Das Wichtigste ist die Authentizität. Nur dadurch fallen Sie auf und bleiben im Gedächtnis. Überraschen Sie mit einem tollen Video und viel Mehrwert.

2. Netzwerken
Seien Sie aktiv! Gehen Sie auf Netzwerkveranstaltungen, nehmen Sie alle möglichen Termine wahr. Damit meine ich nicht die Teilnahme an Online-Webinaren und ähnlichem. Gehen Sie wirklich raus.

Wenn Sie sich vernetzen, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Angebot sofort unterzubringen und zu erklären. Versuchen Sie nicht, jedem Ihr Produkt zu verkaufen. Aber denken Sie daran, es kennt immer jemand einen anderen Menschen, ein anderes Unternehmen, für den oder für das Ihr Produkt genau das richtige ist.
Nutzen Sie jede Gelegenheit, sich sichtbar zu machen und über Ihr Angebot zu sprechen. Und sei es nur im Sportverein. Denken Sie daran, auch dort kennen die Menschen andere Menschen.

3. Kaltakquise
Seit Jahrzehnten ist die Kaltakquise ein bewährtes Mittel zur Kundengewinnung. Kein Wunder, gab es doch vor Facebook und Co kaum Möglichkeiten, auf sich und sein Angebot aufmerksam zu machen. Na gut, es gab Postwurfsendungen, die waren und sind teuer und die Streuung ist enorm.
Suchen Sie sich Ihr Kundensegment mit guter Recherche und bieten Sie Ihr Produkt aktiv an.
Einen Leitfaden dazu finden Sie hier:

Egal wie Sie Ihre Kunden akquirieren, machen Sie die Akquise mit Freude!

Viel Erfol wünscht
Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

6 Tipps für erfolgreiche Kundenakquise

Ganz egal, wie toll Ihr Produkt ist, von alleine verkauft es sich nicht. Sie müssen aktiv Kundenakquise betreiben!

Ihre Botschaft, die Botschaft Ihres Produkts, Ihrer Dienstleistung muss beim potentiellen Kunden ankommen.Um zukünftige Kunden zu erreichen, haben Sie unzählige Möglichkeiten.

Egal welches Medium Sie für die Kundenakquise nutzen, ein paar Tipps helfen bei jedem Kanal.

1. Machen Sie Ihr Produkt sympathisch

In erster Linie geht es darum, Ihr Produkt zu zeigen. Aber mal ehrlich, nur wenn uns etwas sympathisch ist, schauen wir zweimal hin.

2. Bei der Kundenakquise geht es um den KUNDEN

Beschäftigen Sie sich weniger mit Ihrem Produkt, sondern mit Ihrem potentiellen Kunden. Welche Probleme hat er und wie kann Ihr Produkt diese lösen.

3. Vermitteln Sie eine Botschaft und diese häufig

Gehen Sie nicht nach dem Bauchladenprinzip vor. Wenn dem Kunden das eine Produkt nicht passt, dann haben Sie noch etwas anderes. Damit zeigen Sie nicht gerade Ihre Kompetenz. Passen Sie Ihr Produkt lieber an.

4. Keep it short & keep it simple (KISS)

Vermitteln Sie die Botschaft kurz und einfach. Der potentielle Kunde nimmt sich nicht die Zeit, umständliche Erklärungen oder umfassendes Werbematerial bis ins kleinste Detail zu lesen. Beschränken Sie sich auf zwei bis drei Argumente, die Ihr Angebot so einzigartig machen.

5. Die AIDA Formel

Die vier Buchstaben stehen für:

Attention – sorgen Sie gleich in Ihrem ersten Satz oder der Headline für Aufmerksamkeit
Interest – im nächsten Absatz wecken Sie das Interesse Ihrer Zuhörer, indem Sie kurz anreißen, welches Problem Sie für sie lösen werden.
Desire – Überzeugen Sie Ihre Zielgruppe mit dem Mehrwert, den Sie ihr bieten können
Action – Schließen Sie die Präsentation mit einem Aufruf zu handeln!

6. Fordern Sie zum Kauf auf

Sagen Sie dem Kunden, was er als nächstes tun soll:

“Rufen Sie mich an!”
“Vereinbaren Sie einen Termin”

Sie wollen Sich noch näher informieren:
Rufen Sie mich an: 0664 5358425

Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

Sprechen wir über Kundenakquise

Reden wir miteinander!
Genauer gesagt, regen wir über Kundenakquise. Reden wir über Verkaufsstrategien!

In meinen Beratungen werde ich immer damit konfrontiert, dass Menschen ihre Vorbehalte haben, zu verkaufen. Zitat: ich habe so ein tolles Produkt, aber verkaufen will ich nicht, weil ich hoffe, dass meine Kunden selbst auf mich zukommen. Hier die knallharte Wahrheit: kein Verkauf – keine Kunden!

Dass der Kunde selbst auf einen zu kommt, ist ehrlich gesagt ziemlich unwahrscheinlich. Dazu reicht es auch leider nicht, die Produkte und Angebote online zu stellen. Die Kunden kommen leider nicht von selbst. Okay, ich gebe zu, dass das schon das eine oder andere Mal passiert ist. Aber…. diesen Anfragen sind immer viele Posts, viele Artikel und viel Positionierungsarbeit voraus gegangen.

Was heißt das konkret? Ich muss mein Produkt bekannt machen! Dazu benötigen Sie mehrere “Standbeine”.

1. Standbein: Wer ist mein Kunde?
Wer ist mein Kunde und wo finde ich ihn? Jede Werbemaßnahme und jeder Sichtbarkeitsprozess muss damit eingeleitet werden, dass ich meine Zielgruppe kenne. Ich muss mich mit den Problemen meiner Zielgruppe auseinandersetzen und diese lösen wollen.
Nur so kann ich mein Produkt “verkaufen”.
Der potentielle Kunde kann nicht wissen, dass ich seine Probleme lösen kann, ich muss ihm das klar machen.

2. Standbein: Sichtbarkeit meiner Lösung erzeugen!
Ich habe die Lösung! Super! Jetzt muss ich meinen Kunden nur noch zeigen, dass ich die Lösung habe. Dass der Kunde von allein über meinen Lösungsansatz stolpert ist eher unwahrscheinlich.
Aufmerksamkeit kann ich über viele Kanäle erzeugen, sei es Social Media oder traditionelle Kundenakquise, Netzwerken ist auch eine Möglichkeit.

3. Standbein: Vertrauen schaffen
Der potentielle Kunde soll Sie als kompetent empfinden, damit er Ihnen glaubt, dass Sie sein Problem lösen können. Geben Sie ihm Einblick in Ihr Tun. Zum Beispiel: wie läuft eine Zusammenarbeit mit dem Kunden ab? Erzählen Sie die Geschichte einer erfolgreichen Kundenbeziehung. Schaffen Sie Mehrwert für den Kunden, von dem er auch kostenfrei profitieren kann.

Wenn Sie diese drei Standbeine erfolgreich abhandeln ist der letzte Schritt nicht mehr schwer. Der Kunde kauft! Auch wenn Sie nicht verkaufen wollten ;-).

Bleiben wir im Gespräch
Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

5 Tipps für das Kundentelefonat

Eines der wichtigsten Instrumente in der Neukundenakquise ist die telefonische Terminvereinbarung.

Potentielle Kunden melden sich heutzutage über Soziale Medien oder über ihre Webseite und bezeugen Interesse an ihren Produkten und Angeboten. Doch wie geht es dann weiter? Letztendlich müssen sie zum Telefon greifen, um einen Termin zu vereinbaren oder ihr Angebot detaillierter vorstellen zu können.

Nicht jedem fällt ein Akquisetelefonat leicht. Da ist für den einen oder anderen die Hemmschwelle, zum Telefon zu greifen und den Anruf zu tätigen, doch recht groß. Mit ein paar kleinen Tricks fällt ihnen jedes Telefonat leichter. Sei es das Telefonat mit dem potentiellen Kunden oder das unangenehme Telefonat mit einer Behörde.

Für das Gesprächsklima sind die ersten 25 Sekunden eines Gespräches ausschlaggebend. In dieser Zeit entscheiden Sie über Erfolg oder Misserfolg eines Telefonates, und auch darüber, wie ihr Unternehmen oder sie selbst wahr genommen werden. Damit in dieser kurzen Zeit alles gut läuft, habe ich ein paar Tipps für sie parat:

1.) Aufgeräumter Arbeitsplatz

Räumen sie ihren Arbeitsplatz auf. Es stört ihre eigene Konzentration, wenn alle möglichen Notizen zu anderen Projekten oder der Einkaufszettel herumliegt. In ihrer Nähe sollen jetzt nur die Dinge sein, die sie für das Telefonat brauchen. Zum Beispiel: Terminkalender (wenn sie nicht nur den Outlookkalender verwenden, Gesprächsleitfaden, Telefon, Infos zum Gesprächspartner etc.), oder Notizblock für die Bemerkungen, die ihr Gegenüber macht. Mein Tipp: schreiben sie sich soviel wie möglich von dem auf, was im Gespräch gesagt wird.

2.) Recherche

Eine gute Vorbereitung ist das Um und Auf des Erfolges eines jeden Telefonates. Was heißt das? Haben Sie alle Kontaktdaten parat? Wenn sie mit dem Handy telefonieren – stellen sie sicher, dass sie guten Empfang haben und das Handy aufgeladen ist. Hat ihr Ansprechpartner eine Durchwahl, die sie wählen können. Sie müssen sich klar darüber sein, was ihr potentieller Kunde will. Er hat ja schon mit ihnen kommuniziert und vielleicht per mail Fragen gestellt und Interesse bekundet. Haben sie jegliche Kommunikation parat, damit sie sich im Gespräch rasch darauf berufen können. Vergessen sie nicht auf ihren Terminkalender, wenn ihr Ziel ein Termin mit dem potentiellen Kunden ist.

3.) Gesprächsleitfaden

Stellen sie sich für das Gespräch zumindest in Stichworten einen Gesprächsleitfaden zusammen. In diesem Gesprächsleitfaden stellen sie kurz sich und ihr Angebot vor. Achtung: wie schon oben erwähnt haben sie nicht lange Zeit, das Interesse ihres Gesprächspartners zu wecken. Gehen sie dabei auf etwaige Fragen und Interessen des Kunden ein. Wenn es nicht das erste Telefonat in dem Bereich ist, haben sie schon Erfahrungswerte gesammelt. Zum Beispiel: welche Einwände von ihrem Gegenüber kommen können. Sein sie darauf vorbereitet und machen sie sich eine Liste mit Stichworten zur Einwandbehandlung. Bereiten sie sich gut auf das Gespräch vor, sie haben meist keine zweite Chance!

4.) Ruhe im Raum

Stellen sie sicher, dass sie ungestört sind. Home Office Worker sorgen nun dafür, dass weder Kinder, Eheleute, Freunde oder Haustiere in das Telefonat hineinplatzen können. Wenn sie gerne bei der Arbeit Radio hören, schalten sie es aus. Ihr Gesprächspartner kann Nebengeräusche als störend empfinden. Sie selbst sind dann nicht ganz bei der Sache und das nimmt ihr Gesprächspartner unbewusst wahr. Sind sie in einem Büro mit anderen Kollegen, dann bitten sie die Kollegen, in der Zeit ihres Telefonates Rücksicht zu nehmen, vielleicht sogar eine kurze Pause zu machen.

5.) Lächeln – auch wenn es keiner sieht

Wenn sie sich schon vor dem Gespräch vornehmen, zu lächeln, dann ist das in ihrer Stimme für ihr Gegenüber hörbar. Sie werden viel freundlicher wahrgenommen, als wenn sie nicht lächeln. Also tun sie das und denken sie auch während des Gespräches immer daran zu lächeln – auch wenn es ihnen schwer fällt.

Ein wichtiger Aspekt noch: Das Telefon ist ihr Freund! Dieses eine Telefonat bringt sie zu ihrem neuen Kunden.

Wenn Sie noch Hilfe brauchen, hier gibt es den einen oder anderen nützlichen Tipp für Ihre Telefonate!

Viel Spaß beim Telefonieren

Ihre Andrea Waldl