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Schlagwort-Archiv Andrea Waldl Marketing

29. April 2019 um 19 Uhr

Save the date!

Am 29. April 2019 um 19.00 Uhr findet der erste Unternehmertreffpunkt Willendorf statt.

Wo: im Gasthaus Handler, Nettingerstraße 1 in 2731 Dörfles.

Was sind meine Beweggründe, das Treffen zu organisieren?

Leider kenne ich in meiner näheren Umgebung noch immer viel zu wenig Unternehmer. Umgekehrt: mich kennen auch zu wenig Unternehmer in meiner Umgebung.

Vernetzung belebt das Geschäft! Wir alle kennen Menschen, die unsere Dienstleistung brauchen. Aber wir kennen auch Menschen, die Dienstleistungen von anderen Unternehmen brauchen. Ich möchte meinem Umfeld gerne den Elektriker oder den Maler aus meiner Nähe empfehlen, doch leider kenne ich diese kaum oder gar nicht. In meinem Heimatort Willendorf (knapp 1000 Einwohner) gibt es 40 Unternehmen, die auf der willendorf.at Homepage aufgelistet sind. Persönlich kenne ich nicht einmal ein Drittel davon.

Diesen Umstand möchte ich ändern. Deswegen habe ich den Unternehmertreffpunkt Willendorf ins Leben gerufen.

Ich freue mich auf gegenseitiges Kennenlernen, Vernetzen und von gemeinsamen Kontakten zu profitieren.

Und ich freue mich auf Euch!

Eure Andrea Waldl

www.andreawaldl.com

 

Sprechen wir über Kundenakquise

Reden wir miteinander!
Genauer gesagt, regen wir über Kundenakquise. Reden wir über Verkaufsstrategien!

In meinen Beratungen werde ich immer damit konfrontiert, dass Menschen ihre Vorbehalte haben, zu verkaufen. Zitat: ich habe so ein tolles Produkt, aber verkaufen will ich nicht, weil ich hoffe, dass meine Kunden selbst auf mich zukommen. Hier die knallharte Wahrheit: kein Verkauf – keine Kunden!

Dass der Kunde selbst auf einen zu kommt, ist ehrlich gesagt ziemlich unwahrscheinlich. Dazu reicht es auch leider nicht, die Produkte und Angebote online zu stellen. Die Kunden kommen leider nicht von selbst. Okay, ich gebe zu, dass das schon das eine oder andere Mal passiert ist. Aber…. diesen Anfragen sind immer viele Posts, viele Artikel und viel Positionierungsarbeit voraus gegangen.

Was heißt das konkret? Ich muss mein Produkt bekannt machen! Dazu benötigen Sie mehrere “Standbeine”.

1. Standbein: Wer ist mein Kunde?
Wer ist mein Kunde und wo finde ich ihn? Jede Werbemaßnahme und jeder Sichtbarkeitsprozess muss damit eingeleitet werden, dass ich meine Zielgruppe kenne. Ich muss mich mit den Problemen meiner Zielgruppe auseinandersetzen und diese lösen wollen.
Nur so kann ich mein Produkt “verkaufen”.
Der potentielle Kunde kann nicht wissen, dass ich seine Probleme lösen kann, ich muss ihm das klar machen.

2. Standbein: Sichtbarkeit meiner Lösung erzeugen!
Ich habe die Lösung! Super! Jetzt muss ich meinen Kunden nur noch zeigen, dass ich die Lösung habe. Dass der Kunde von allein über meinen Lösungsansatz stolpert ist eher unwahrscheinlich.
Aufmerksamkeit kann ich über viele Kanäle erzeugen, sei es Social Media oder traditionelle Kundenakquise, Netzwerken ist auch eine Möglichkeit.

3. Standbein: Vertrauen schaffen
Der potentielle Kunde soll Sie als kompetent empfinden, damit er Ihnen glaubt, dass Sie sein Problem lösen können. Geben Sie ihm Einblick in Ihr Tun. Zum Beispiel: wie läuft eine Zusammenarbeit mit dem Kunden ab? Erzählen Sie die Geschichte einer erfolgreichen Kundenbeziehung. Schaffen Sie Mehrwert für den Kunden, von dem er auch kostenfrei profitieren kann.

Wenn Sie diese drei Standbeine erfolgreich abhandeln ist der letzte Schritt nicht mehr schwer. Der Kunde kauft! Auch wenn Sie nicht verkaufen wollten ;-).

Bleiben wir im Gespräch
Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

10 Tipps für richtiges Telefonieren

Um ein Telefonat erfolgreich zu machen, braucht man das entsprechende Werkzeug. Hier ein paar Tipps dazu:

1. Absicht festlegen
Bevor Sie zum Hörer greifen, sollten Sie festlegen, welchem Zweck das Telefonat dienen soll. Soll ein Termin vereinbart werden, oder eine Information weiter gegeben werden.
2. der erste Eindruck
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! Sprechen Sie deutlich, achten Sie auf Ihre Stimme, denn die ist Ihre erste Visitenkarte. Bleiben Sie immer freundlich und lächeln Sie!
3. Begrüßung
Nennen Sie zuerst Ihren Namen und dann den Unternehmensnamen. Wenn Sie mehr Informationen möchten klicken Sie hier.
4. Interesse an einem Gespräch wecken
Formulieren Sie Ihr Anliegen kurz und prägnant. Dreschen Sie keine Phrasen, die Ihrem Gegenüber Zeit kosten.
5. Argumente bereit haben
Schreiben Sie sich vor dem Telefonat einige Argumente auf, die Sie gegebenenfalls im Gespräch benutzen können. Erklären Sie Ihrem Gegenüber den Mehrwert, den er zu erwarten hat. Tipps für die Einwandbehandlung finden Sie hier.
6. Fassen Sie sich kurz
Ihr Gesprächspartner wird es Ihnen danken, wenn Sie rasch auf den Punkt kommen. Verwenden Sie kurze Sätze
7. Bitte Lächeln
Wenn Sie während des Gesprächs lächeln, dann “hört” Ihr Gesprächspartner das und das Gespräch verläuft um einiges positiver
8. Ausreden lassen
Nichts ist unfreundlicher, als wenn Sie Ihrem Gesprächspartner ständig ins Wort fallen. Lassen Sie ihn ausreden! Sie werden sich wundern, wie viele Informationen Sie dadurch bekommen.
9. Positiv bleiben
Auch wenn das Gespräch nicht nach Ihren Vorstellungen verläuft, bleiben Sie positiv. Selbst wenn Sie abgewiesen werden, ist das kein Grund, ungehalten zu sein.
10. Verabschiedung
Fassen Sie nochmal gemeinsam mit Ihrem Gesprächspartner, die wichtigsten Punkte des Gesprächs zusammen. Klären Sie noch eventuelle Fragen ab.

Bedanken Sie sich für das Gespräch!

Wenn Sie mehr zu dem Thema wissen wollen:

Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

5 Tipps für das Kundentelefonat

Eines der wichtigsten Instrumente in der Neukundenakquise ist die telefonische Terminvereinbarung.

Potentielle Kunden melden sich heutzutage über Soziale Medien oder über ihre Webseite und bezeugen Interesse an ihren Produkten und Angeboten. Doch wie geht es dann weiter? Letztendlich müssen sie zum Telefon greifen, um einen Termin zu vereinbaren oder ihr Angebot detaillierter vorstellen zu können.

Nicht jedem fällt ein Akquisetelefonat leicht. Da ist für den einen oder anderen die Hemmschwelle, zum Telefon zu greifen und den Anruf zu tätigen, doch recht groß. Mit ein paar kleinen Tricks fällt ihnen jedes Telefonat leichter. Sei es das Telefonat mit dem potentiellen Kunden oder das unangenehme Telefonat mit einer Behörde.

Für das Gesprächsklima sind die ersten 25 Sekunden eines Gespräches ausschlaggebend. In dieser Zeit entscheiden Sie über Erfolg oder Misserfolg eines Telefonates, und auch darüber, wie ihr Unternehmen oder sie selbst wahr genommen werden. Damit in dieser kurzen Zeit alles gut läuft, habe ich ein paar Tipps für sie parat:

1.) Aufgeräumter Arbeitsplatz

Räumen sie ihren Arbeitsplatz auf. Es stört ihre eigene Konzentration, wenn alle möglichen Notizen zu anderen Projekten oder der Einkaufszettel herumliegt. In ihrer Nähe sollen jetzt nur die Dinge sein, die sie für das Telefonat brauchen. Zum Beispiel: Terminkalender (wenn sie nicht nur den Outlookkalender verwenden, Gesprächsleitfaden, Telefon, Infos zum Gesprächspartner etc.), oder Notizblock für die Bemerkungen, die ihr Gegenüber macht. Mein Tipp: schreiben sie sich soviel wie möglich von dem auf, was im Gespräch gesagt wird.

2.) Recherche

Eine gute Vorbereitung ist das Um und Auf des Erfolges eines jeden Telefonates. Was heißt das? Haben Sie alle Kontaktdaten parat? Wenn sie mit dem Handy telefonieren – stellen sie sicher, dass sie guten Empfang haben und das Handy aufgeladen ist. Hat ihr Ansprechpartner eine Durchwahl, die sie wählen können. Sie müssen sich klar darüber sein, was ihr potentieller Kunde will. Er hat ja schon mit ihnen kommuniziert und vielleicht per mail Fragen gestellt und Interesse bekundet. Haben sie jegliche Kommunikation parat, damit sie sich im Gespräch rasch darauf berufen können. Vergessen sie nicht auf ihren Terminkalender, wenn ihr Ziel ein Termin mit dem potentiellen Kunden ist.

3.) Gesprächsleitfaden

Stellen sie sich für das Gespräch zumindest in Stichworten einen Gesprächsleitfaden zusammen. In diesem Gesprächsleitfaden stellen sie kurz sich und ihr Angebot vor. Achtung: wie schon oben erwähnt haben sie nicht lange Zeit, das Interesse ihres Gesprächspartners zu wecken. Gehen sie dabei auf etwaige Fragen und Interessen des Kunden ein. Wenn es nicht das erste Telefonat in dem Bereich ist, haben sie schon Erfahrungswerte gesammelt. Zum Beispiel: welche Einwände von ihrem Gegenüber kommen können. Sein sie darauf vorbereitet und machen sie sich eine Liste mit Stichworten zur Einwandbehandlung. Bereiten sie sich gut auf das Gespräch vor, sie haben meist keine zweite Chance!

4.) Ruhe im Raum

Stellen sie sicher, dass sie ungestört sind. Home Office Worker sorgen nun dafür, dass weder Kinder, Eheleute, Freunde oder Haustiere in das Telefonat hineinplatzen können. Wenn sie gerne bei der Arbeit Radio hören, schalten sie es aus. Ihr Gesprächspartner kann Nebengeräusche als störend empfinden. Sie selbst sind dann nicht ganz bei der Sache und das nimmt ihr Gesprächspartner unbewusst wahr. Sind sie in einem Büro mit anderen Kollegen, dann bitten sie die Kollegen, in der Zeit ihres Telefonates Rücksicht zu nehmen, vielleicht sogar eine kurze Pause zu machen.

5.) Lächeln – auch wenn es keiner sieht

Wenn sie sich schon vor dem Gespräch vornehmen, zu lächeln, dann ist das in ihrer Stimme für ihr Gegenüber hörbar. Sie werden viel freundlicher wahrgenommen, als wenn sie nicht lächeln. Also tun sie das und denken sie auch während des Gespräches immer daran zu lächeln – auch wenn es ihnen schwer fällt.

Ein wichtiger Aspekt noch: Das Telefon ist ihr Freund! Dieses eine Telefonat bringt sie zu ihrem neuen Kunden.

Wenn Sie noch Hilfe brauchen, hier gibt es den einen oder anderen nützlichen Tipp für Ihre Telefonate!

Viel Spaß beim Telefonieren

Ihre Andrea Waldl

Weihnachtsurlaub?

Nur noch ein gutes Monat bis Weihnachten! Für mich hat sich in den letzten Jahren die Vorweihnachtszeit sehr verändert. Die Kinder sind größer, beruflich bin ich gesettelt. Daher ist der Stress um einiges weniger geworden. Trotzdem ist jedes Jahr gerade im Dezember schnell noch, schnell noch, sehr viel zu erledigen.

Inzwischen kann ich mir die Zeit für meine Kunden gut einteilen. Kundenakquise ist in der Vorweihnachtszeit nicht gut möglich. Deswegen arbeite ich ab 15. Dezember weniger. Aber stimmt das wirklich?

Ich arbeite weniger an Kundenprojekten, dafür aber mehr an meinen Herzensprojekten. Meine Leidenschaft ist es, Bücher zu schreiben. Ich versuche jedes Jahr eines zu veröffentlichen und die Zeit dafür nehme ich mir zur Weihnachtszeit. Die Kundenakquise beginnt dann wieder so ab 5. Jänner effizient zu werden. Da habe ich fast drei Wochen “Zeit” für meine Bücherpläne.

Meine zweite Leidenschaft ist, Pläne zu erstellen. Ich liebe Pläne, Pläne für die eigene Kundenakquise, Pläne für die weitere Vorgehensweise mit meinen Kunden, Pläne für neue Projekte und so weiter….

Ihr seht schon, wirklich wenig tu ich in der Weihnachtszeit auch nicht. Aber ich tue fast nur Dinge, die ich gern tue.

Damit auch ihr entspannte Weihnachten erlebt habe ich einen Buchtipp für Euch:

Ich freue mich, wenn ihr mir Eure Vorhaben für die Weihnachtszeit erzählt. Und nicht vergessen, nicht mehr lange bis Weihnachten!

Eure Andrea Waldl

3 Tipps für mehr Traffic auf der Facebook-Seite

Eine Facebook-Seite kann jeder erstellen. Wenn man ein Facebook Profil hat, ist die Unternehmensseite gratis und es gibt viele Anleitungen, um eine schöne Seite zu gestalten. Doch allein das Aussehen macht noch keinen Traffic.

Tipp 1 – auf die Zielgruppe achten

Hat man sein Unternehmensprofil angelegt, ist es vor allem wichtig, auf die Kommunikation in der bevorzugten Zielgruppe zu achten. Welche Probleme werden von potentiellen Kunden immer wieder angesprochen? Da kann man reagieren, eventuell sogar Lösungsvorschläge machen und sich so als Experte positionieren. Vielleicht hilft auch ein physisches Produkt, das ich anbiete, weiter. Durch kommentieren in einer zielgruppenspezifischen Community erreiche ich Zugriffe und Likes für meine Seite.

Tipp 2 – Nutzen für den Fan erzeugen

Gerade auf Facebook wird der Nutzer von vielen Informationen überhäuft. Deswegen ist es wichtig, dass ich meinem Leser etwas Besonderes biete. Was braucht der Leser mehr als Nutzen? Stelle ich meinem Leser Lösungsvorschläge für sein Problem zur Verfügung, und das auch noch gratis, dann wird er meine Seite gerne auch weiterhin besuchen. Wenn der Fan keinen Nutzen im Besuch meiner Seite sieht, sich nichts herausholen kann, dann wird er meine Seite auch nicht besuchen und auch nicht dauerhaft liken.

Tipp 3 – Call-to-Action in den ersten 100 Zeichen

Nicht jeder nutzt Facebook am PC. Sehr viele Menschen verwenden Facebook auf Mobilgeräten. Dort wird der Text sehr rasch abgeschnitten. Nur sehr wenige klicken dabei auf “weiterlesen”. Deswegen muss die entscheidende Botschaft in den ersten 100 Zeichen liegen. Wenn zum Beispiel die Botschaft “hier kostenlos anmelden” weiter hinten versteckt ist, wird der link viel seltener angeklickt.

Für die Neukundenakquise ist eine Facebook-Seite sehr wichtig. Allerdings ist die effiziente Betreuung einer Seite kein nine-to-five Job. Es empfiehlt sich, ständig online zu sein, um so zeitnah wie möglich auf Kommentare zu reagieren oder Nachrichten zu beantworten. Die Betreuung einer Facebook-Seite erfordert viel Zeit. Man muss sich in der Community der Zielgruppe bewegen, herausfinden, wo deren Bedürfnisse sind. Das alles biete ich bei einer Seiten-Betreuung an, um so viel Traffic wie möglich zu generieren.

Ich freue mich auf ihre Fragen und Anregungen. Wenn sie Beratung für die Erstellung einer Facebook Seite braucht, melden sie sich bitte!

Eure

Andrea Waldl