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6 Tipps für erfolgreiche Kundenakquise

Ganz egal, wie toll Ihr Produkt ist, von alleine verkauft es sich nicht. Sie müssen aktiv Kundenakquise betreiben!

Ihre Botschaft, die Botschaft Ihres Produkts, Ihrer Dienstleistung muss beim potentiellen Kunden ankommen.Um zukünftige Kunden zu erreichen, haben Sie unzählige Möglichkeiten.

Egal welches Medium Sie für die Kundenakquise nutzen, ein paar Tipps helfen bei jedem Kanal.

1. Machen Sie Ihr Produkt sympathisch

In erster Linie geht es darum, Ihr Produkt zu zeigen. Aber mal ehrlich, nur wenn uns etwas sympathisch ist, schauen wir zweimal hin.

2. Bei der Kundenakquise geht es um den KUNDEN

Beschäftigen Sie sich weniger mit Ihrem Produkt, sondern mit Ihrem potentiellen Kunden. Welche Probleme hat er und wie kann Ihr Produkt diese lösen.

3. Vermitteln Sie eine Botschaft und diese häufig

Gehen Sie nicht nach dem Bauchladenprinzip vor. Wenn dem Kunden das eine Produkt nicht passt, dann haben Sie noch etwas anderes. Damit zeigen Sie nicht gerade Ihre Kompetenz. Passen Sie Ihr Produkt lieber an.

4. Keep it short & keep it simple (KISS)

Vermitteln Sie die Botschaft kurz und einfach. Der potentielle Kunde nimmt sich nicht die Zeit, umständliche Erklärungen oder umfassendes Werbematerial bis ins kleinste Detail zu lesen. Beschränken Sie sich auf zwei bis drei Argumente, die Ihr Angebot so einzigartig machen.

5. Die AIDA Formel

Die vier Buchstaben stehen für:

Attention – sorgen Sie gleich in Ihrem ersten Satz oder der Headline für Aufmerksamkeit
Interest – im nächsten Absatz wecken Sie das Interesse Ihrer Zuhörer, indem Sie kurz anreißen, welches Problem Sie für sie lösen werden.
Desire – Überzeugen Sie Ihre Zielgruppe mit dem Mehrwert, den Sie ihr bieten können
Action – Schließen Sie die Präsentation mit einem Aufruf zu handeln!

6. Fordern Sie zum Kauf auf

Sagen Sie dem Kunden, was er als nächstes tun soll:

“Rufen Sie mich an!”
“Vereinbaren Sie einen Termin”

Sie wollen Sich noch näher informieren:
Rufen Sie mich an: 0664 5358425

Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

Sprechen wir über Kundenakquise

Reden wir miteinander!
Genauer gesagt, regen wir über Kundenakquise. Reden wir über Verkaufsstrategien!

In meinen Beratungen werde ich immer damit konfrontiert, dass Menschen ihre Vorbehalte haben, zu verkaufen. Zitat: ich habe so ein tolles Produkt, aber verkaufen will ich nicht, weil ich hoffe, dass meine Kunden selbst auf mich zukommen. Hier die knallharte Wahrheit: kein Verkauf – keine Kunden!

Dass der Kunde selbst auf einen zu kommt, ist ehrlich gesagt ziemlich unwahrscheinlich. Dazu reicht es auch leider nicht, die Produkte und Angebote online zu stellen. Die Kunden kommen leider nicht von selbst. Okay, ich gebe zu, dass das schon das eine oder andere Mal passiert ist. Aber…. diesen Anfragen sind immer viele Posts, viele Artikel und viel Positionierungsarbeit voraus gegangen.

Was heißt das konkret? Ich muss mein Produkt bekannt machen! Dazu benötigen Sie mehrere “Standbeine”.

1. Standbein: Wer ist mein Kunde?
Wer ist mein Kunde und wo finde ich ihn? Jede Werbemaßnahme und jeder Sichtbarkeitsprozess muss damit eingeleitet werden, dass ich meine Zielgruppe kenne. Ich muss mich mit den Problemen meiner Zielgruppe auseinandersetzen und diese lösen wollen.
Nur so kann ich mein Produkt “verkaufen”.
Der potentielle Kunde kann nicht wissen, dass ich seine Probleme lösen kann, ich muss ihm das klar machen.

2. Standbein: Sichtbarkeit meiner Lösung erzeugen!
Ich habe die Lösung! Super! Jetzt muss ich meinen Kunden nur noch zeigen, dass ich die Lösung habe. Dass der Kunde von allein über meinen Lösungsansatz stolpert ist eher unwahrscheinlich.
Aufmerksamkeit kann ich über viele Kanäle erzeugen, sei es Social Media oder traditionelle Kundenakquise, Netzwerken ist auch eine Möglichkeit.

3. Standbein: Vertrauen schaffen
Der potentielle Kunde soll Sie als kompetent empfinden, damit er Ihnen glaubt, dass Sie sein Problem lösen können. Geben Sie ihm Einblick in Ihr Tun. Zum Beispiel: wie läuft eine Zusammenarbeit mit dem Kunden ab? Erzählen Sie die Geschichte einer erfolgreichen Kundenbeziehung. Schaffen Sie Mehrwert für den Kunden, von dem er auch kostenfrei profitieren kann.

Wenn Sie diese drei Standbeine erfolgreich abhandeln ist der letzte Schritt nicht mehr schwer. Der Kunde kauft! Auch wenn Sie nicht verkaufen wollten ;-).

Bleiben wir im Gespräch
Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

Wie finde ich Kunden

Egal wie groß Ihr Unternehmen ist, Kunden braucht jeder! Um neue Kunden zu gewinnen müssen Sie ein paar Voraussetzungen erfüllen.

1.) Genaue Positionierung

Definieren Sie ein Lieblingsproblem (das Sie am liebsten für Ihren Kunden lösen möchten) und filtern Sie, wer Ihrer potentiellen Kunden dieses Problem hat. Das ist Ihre Zielgruppe.

Nehmen Sie nicht den Bauchladen – ich kann noch das und das, sondern konzentrieren Sie sich auf ein Kernthema. Das heißt eine Lösung für ein Problem.

2.) Bauen Sie sich eine Followerschaft auf

Sprechen Sie in den sozialen Medien genau über dieses eine Problem und wie sehr eine Zusammenarbeit mit Ihnen, Ihrem neuen Kunden Nutzen stiftet. Lassen Sie sich von Ihren Fans finden, mit genau dem einen Lösungsansatz. Zeigen Sie sich! Die Kunden wollen sehen, wer Sie sind und wie Sie arbeiten.

3.) Lernen Sie Ihre Kunden kennen

Wenn Sie über eine Community verfügen, lernen Sie deren Bedürfnisse kennen. Betreiben Sie Marktforschung. Stellen Sie Ihrer Community Fragen zu ihren Produkten, zu ihren Problemen. Gehen Sie auf Tuchfühlung.

4.) Angebot

Machen Sie ein maßgeschneidertes Angebot. Gehen Sie nicht mit der Gießkanne über alle Interessenten hinweg. Nennen Sie Beispiele: Mehr Kunden für Tupperware-BeraterInnen.

5.) Automatisierung

Handeln Sie regelmäßig. Nur dann entkoppeln Sie Zeit und Geld von Ihrer eigenen Kundenakquise und bekommen regelmäßig neue Kunden. Automatisieren Sie Blogbeiträge, Affiliates und Social Media Beiträge.

Mehr Tipps zur Kundenakquise – hier

Jetzt wünsche ich noch gutes Gelingen!

Ihre Andrea Waldl

 

10 Tipps für richtiges Telefonieren

Um ein Telefonat erfolgreich zu machen, braucht man das entsprechende Werkzeug. Hier ein paar Tipps dazu:

1. Absicht festlegen
Bevor Sie zum Hörer greifen, sollten Sie festlegen, welchem Zweck das Telefonat dienen soll. Soll ein Termin vereinbart werden, oder eine Information weiter gegeben werden.
2. der erste Eindruck
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! Sprechen Sie deutlich, achten Sie auf Ihre Stimme, denn die ist Ihre erste Visitenkarte. Bleiben Sie immer freundlich und lächeln Sie!
3. Begrüßung
Nennen Sie zuerst Ihren Namen und dann den Unternehmensnamen. Wenn Sie mehr Informationen möchten klicken Sie hier.
4. Interesse an einem Gespräch wecken
Formulieren Sie Ihr Anliegen kurz und prägnant. Dreschen Sie keine Phrasen, die Ihrem Gegenüber Zeit kosten.
5. Argumente bereit haben
Schreiben Sie sich vor dem Telefonat einige Argumente auf, die Sie gegebenenfalls im Gespräch benutzen können. Erklären Sie Ihrem Gegenüber den Mehrwert, den er zu erwarten hat. Tipps für die Einwandbehandlung finden Sie hier.
6. Fassen Sie sich kurz
Ihr Gesprächspartner wird es Ihnen danken, wenn Sie rasch auf den Punkt kommen. Verwenden Sie kurze Sätze
7. Bitte Lächeln
Wenn Sie während des Gesprächs lächeln, dann “hört” Ihr Gesprächspartner das und das Gespräch verläuft um einiges positiver
8. Ausreden lassen
Nichts ist unfreundlicher, als wenn Sie Ihrem Gesprächspartner ständig ins Wort fallen. Lassen Sie ihn ausreden! Sie werden sich wundern, wie viele Informationen Sie dadurch bekommen.
9. Positiv bleiben
Auch wenn das Gespräch nicht nach Ihren Vorstellungen verläuft, bleiben Sie positiv. Selbst wenn Sie abgewiesen werden, ist das kein Grund, ungehalten zu sein.
10. Verabschiedung
Fassen Sie nochmal gemeinsam mit Ihrem Gesprächspartner, die wichtigsten Punkte des Gesprächs zusammen. Klären Sie noch eventuelle Fragen ab.

Bedanken Sie sich für das Gespräch!

Wenn Sie mehr zu dem Thema wissen wollen:

Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

Aus Fehlern lernen

In meinem beruflichen Leben habe ich schon einige Fehlentscheidungen getroffen. 20 Jahre Selbständigkeit hat mich immer wieder dazu gebracht, neue Geschäftsmodelle auszuprobieren. Manche haben mich einiges an Geld gekostet, andere einiges an Arbeit. Wieder welche haben mir auch gutes Einkommen beschert, nur haben sie sich leider selbst überlebt.

Ohne viele Dinge auszuprobieren, wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Denn – so hoffe ich – ich habe aus meinen Fehlern gelernt.

Was ich aber immer gut konnte ist, mich wieder auf die Beine zu stellen. Ich habe meine Fehler angenommen, den Menschen vertraut, die mich auf meine Fehler aufmerksam gemacht haben und ich habe daran gearbeitet, alte Fehler nicht zu wiederholen.

Das ist der Grund, warum ich denke, dass ich ein schlauer Mensch bin.

Wie ist es Euch so ergangen mit Euren Fehlern?

Ich freue mich auf Eure Kommentare

Eure Andrea Waldl