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Unternehmer Treffpunkt in Willendorf am 25. November

Liebe Leute,

es ist wieder so weit!!!!

Wir treffen uns zum Unternehmer Treffpunkt in Willendorf:

am 25. November 2019 um 19.00 Uhr

im Gasthaus Alte Mühle Martina Handler, Nettingerstraße 1 in 2731 Dörfles.

Warum treffen wir uns?

Die vergangenen Veranstaltungen haben gezeigt, dass Vernetzung für unser aller Geschäft sehr wichtig ist. Wir lernen uns als Unternehmer gegenseitig besser kennen. Darüber hinaus profitieren wir gegenseitig von unserem Erfahrungsschatz.

Nicht nur eine Empfehlung für einen Neukunden ist wichtig, sondern auch eine Empfehlung über zum Beispiel Fördermöglichkeiten, Werbemöglichkeiten, wo erfährt man was.

Wir freuen uns auf Euch!!!

Hier die Liste der Teilnehmer des Unternehmer Treffpunkts in Willendorf

Teilnehmerliste UTW Oktober 2019

Eure

Andrea Waldl

www.andreawaldl.com

 

Unternehmer Treffpunkt in Willendorf am 28. Oktober 2019 um 19.00 Uhr

Unternehmer Treffpunkt in Willendorf

Der letzte Montag im Monat kommt näher. Was tun wir an jedem letzten Montag im Monat? Ja genau, wir tun was für unser Business, unser Geschäft.
Wir vernetzen uns mit anderen Unternehmern!

Wozu Vernetzung?

Gegenseitiges Vernetzen hat gerade für kleine und mittlere Unternehmen viele Vorteile. Nicht nur, dass wir gegenseitig unser Angebot besser kennen lernen, wir profitieren auch von Empfehlungen. Und wir lernen von einander! Oft ist es für unser Unternehmen sehr wichtig, auch andere Sichtweisen – zum Beispiel im Marketing oder im Vertrieb – kennen zu lernen.

Kooperation

Wir kooperieren miteinander. Nicht immer kommt zum Unternehmer Treffpunkt nur ein Unternehmer aus einer Branche. Da gibt es durchaus Überlappungen. Trotzdem ist jeder in seinem Angebot einzigartig und wir können miteinander Kooperationen eingehen und voneinander profitieren.

Welche Unternehmen kommen?

Die Palette ist sehr bunt, von Gesundheitsthemen über Handwerker bis hin zu Coaches und Beratern in vielen Bereichen, ist die Branchenbreite sehr groß. Hier gibt es die aktuelle Teilnehmerliste: Teilnehmerliste-UTW-gesamt-aktualisiert-1 (5)
Viele verfügen über eine Facebook Seite, ein Instagram Profil. Durch gegenseitige Likes bauen wir so eine stabile Follower Base auf. Jeder von den Teilnehmern profitiert dadurch – wir werden sichtbarer für unsere potentiellen Kunden. Kooperieren wir auch online!

Ich lade Euch herzlich zum Vernetzen ein:

wann: am 28. Oktober 2019 um 19.00 Uhr
wo: Beim Wein- und Mostheurigen Haselbacher, Puchbergerstraße 45 in 2732 Willendorf

Kontakt: office@andreawaldl.com, Tel: 0664 5358425
www.andreawaldl.com

Ich freue mich auf viele Teilnehmer und regen Austausch
Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

Der Kunde droht mit Auftrag

Neukundenakquise wenn man viel zu tun hat?

Wir kennen das alle. Es gibt Zeiten, da ist man einfach total ausgebucht und dann gibt es wieder Löcher in der Auftragslage. Als EPU oder kleines Unternehmen ist es nicht immer einfach, alle Aufträge zu Stoßzeiten gut abzuarbeiten. Die Zeit ist knapp. Denken wir da an Neukunden? Viel zu oft muss diese Frage mit NEIN beantwortet werden. Die Auslastung ist gut, Neukundenakquise kostet Zeit, die sehr knapp ist.

Dann kommt das Loch in der Auftragslage

Neukunden müssen her, um den Umsatz und den Gewinn aufrecht zu erhalten. Doch woher sollen die Neukunden so plötzlich kommen? In Zeiten der “Hochkonjunktur” nimmt man sich kaum Zeit für Neukundenakquise. Wenn man dann weniger zu tun hat, ist es oft zu spät. Ich persönlich werde dann immer nervös. Neukunden müssen her.

Wann ist die beste Zeit für Neukundenakquise?

Meine Antwort – IMMER!!!

Gerade wenn man viel zu tun hat, darf man die Neukundenakquise nicht vernachlässigen. Die “schlechteren” Zeiten kommen bestimmt und dann ist es oft zu spät. Man hat dann nicht mehr viel Möglichkeiten, gegen zu steuern.

Wenn man viel Arbeit hat und der Kunde mit Auftrag droht, obwohl man es kaum mehr stemmen kann? Was dann?

Ich hole mir dann Hilfe. Zum Glück verfüge ich über ein kleines Netzwerk von befreundeten Unternehmern, die diverse Tätigkeiten für mich übernehmen können. Das entlastet ungemein.

Zurück zur Neukundenakquise

Mein Rat ist: vernachlässigen Sie die Kundenakquise nicht! Ich nehme mir jede Woche 2 Stunden Zeit dafür. Entweder gibt es einen Newsletter, oder ich mache Termine mit Interessenten aus. Wir haben ja alle die Möglichkeit, die Termine zu steuern. Und wir sollten auch die Projekte steuern. Damit es nicht zu großen Überlastungen kommt.

Wenn der Kunde mit Auftrag droht – annehmen!!!

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6 Tipps für erfolgreiche Kundenakquise

Die Brücke zum Kunden bauen

Ihre Andrea Waldl die Brückenbauerin

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Die Brückenbauerin

Ich bin ein Unternehmen und dann gibt es da meinen potentiellen Kunden.

Und dazwischen?

Um zum potentiellen Kunden zu kommen, muss ich eine Brücke von mir – meinem Unternehmen, zum Kunden bauen. Wie schon in den 1970 er Jahren die DDR Rockband Karat sang: Über 7 Brücken musst du gehen!

Sieben Brücken sollten wir nicht brauchen. Aber welche Brücke soll zum potentiellen Kunden gebaut werden?

  • Seilbrücke: wirklich nur was für ganz mutige Menschen
  • Hängebrücken: leider etwas instabil und wackelig, da geht niemand richtig gerne drüber
  • Holzbrücken: müssen halt oft nachgebessert und saniert werden
  • Steinbogenbrücken: die massivste Brückenart von allen, wie der Name auch schon sagt aus Stein und ruht auf mehreren stabilen Säulen.

Welche Art von Brücke ist jetzt die optimale Wahl für die Kundenakquise, die Brücke zum potentiellen Kunden?

Ja Ihr habt es erfasst! Ich wähle die Steinbogenbrücke. Ruhend auf mehreren Säulen weist sie in eine Richtung und ist stabil genug, damit wir nicht ins Wanken kommen. Ab und zu muss auch bei einer Steinbrücke nachgebessert werden. Aber grundsätzlich ist sie der stabilste Weg zum Kunden. Mit genügend Säulen zum Beispiel im Online Bereich: Facebook, Instagram, Xing oder LinkedIn, oder im Offline Bereich: telefonische Terminvereinbarung, Konzeptionierung virales Marketing, etc.

Da ich spezialisiert auf Kundenakquise bin, sehe ich mich als Brückenbauerin. Ich bin die Brückenbauerin zwischen Ihrem Unternehmen und Ihrem potentiellen Kunden?

Wenn Sie auch eine stabile Brücke zu Ihrem Kunden möchten, kontaktieren Sie mich: office@andreawaldl.com oder rufen Sie gleich an: 0664 5358425

Ihre Andrea Waldl

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Kundenakquise leicht gemacht – Das Angebot

Für erfolgreiche Kundenakquise, egal ob online oder offline, sind einige Vorbereitungen notwendig. Ich möchte hier einige wichtige Überlegungen beschreiben.

Das Angebot

Als erstes muss ich mir selbst klar darüber sein, welches Produkt oder welche Dienstleistung ich anbiete. Klingt jetzt recht einfach und sie werden sagen: Klar weiß ich, was ich anbiete. Trotzdem sollten Sie sich Gedanken darüber machen. Beispiel: Ich biete Coaching für Unternehmen an. Ja super, aber für den potentiellen Kunden leider zu wenig. Wer soll im Unternehmen gecoacht werden? Wozu sollen Menschen in Unternehmen gecoacht werden? Wo liegt der Nutzen? Welches Problem soll gelöst werden?

Haben Sie auf alle diese Fragen die richtigen Antworten?

Nein? Dann müssen Sie noch etwas an der Definition Ihres Angebotes arbeiten!

Ihr potentieller Kunde hat ein Problem, das Sie lösen können!

Definieren Sie das Problem, das Sie lösen können. Und dann definieren Sie auch, wie Sie das Problem lösen können. Ein Beispiel: Der potentielle Kunde hat Probleme mit der Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter-Teams. Sie haben die Lösung, da Sie Teambuilding-Seminare anbieten, die darauf abzielen, dass Teams intern besser zusammenarbeiten und nach außen hin besser kommunizieren. Und schon haben Sie die Lösung!

Erstellen Sie für Ihr Angebot einen Elevator Pitch.

Sie haben sicher schon die eine oder andere Sendung im TV gesehen, bei der sich Unternehmen präsentieren, um Investoren zu gewinnen. Haben Sie schon mal versucht, Ihr Angebot in zwei Minuten zu beschreiben? Das ist gar nicht so einfach! Und haben Sie sich schon mal überlegt, warum gerade Sie? Warum soll gerade Ihr Angebot helfen? Einen Elevator Pitch zu gestalten, ist eine tolle Übung.

Sie als Anbieter kommen immer wieder mit Menschen ins Gespräch. Stellen Sie jedem Ihr Angebot vor! Und bitte sprechen Sie dabei nicht länger als 2 Minuten über Ihr Angebot. Außer Ihr Gegenüber fragt nach.

Mehr zum Thema finden Sie hier:

 

bleiben wir im Gespräch

Ihre Andrea Waldl

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6 Tipps für erfolgreiche Kundenakquise

Ganz egal, wie toll Ihr Produkt ist, von alleine verkauft es sich nicht. Sie müssen aktiv Kundenakquise betreiben!

Ihre Botschaft, die Botschaft Ihres Produkts, Ihrer Dienstleistung muss beim potentiellen Kunden ankommen.Um zukünftige Kunden zu erreichen, haben Sie unzählige Möglichkeiten.

Egal welches Medium Sie für die Kundenakquise nutzen, ein paar Tipps helfen bei jedem Kanal.

1. Machen Sie Ihr Produkt sympathisch

In erster Linie geht es darum, Ihr Produkt zu zeigen. Aber mal ehrlich, nur wenn uns etwas sympathisch ist, schauen wir zweimal hin.

2. Bei der Kundenakquise geht es um den KUNDEN

Beschäftigen Sie sich weniger mit Ihrem Produkt, sondern mit Ihrem potentiellen Kunden. Welche Probleme hat er und wie kann Ihr Produkt diese lösen.

3. Vermitteln Sie eine Botschaft und diese häufig

Gehen Sie nicht nach dem Bauchladenprinzip vor. Wenn dem Kunden das eine Produkt nicht passt, dann haben Sie noch etwas anderes. Damit zeigen Sie nicht gerade Ihre Kompetenz. Passen Sie Ihr Produkt lieber an.

4. Keep it short & keep it simple (KISS)

Vermitteln Sie die Botschaft kurz und einfach. Der potentielle Kunde nimmt sich nicht die Zeit, umständliche Erklärungen oder umfassendes Werbematerial bis ins kleinste Detail zu lesen. Beschränken Sie sich auf zwei bis drei Argumente, die Ihr Angebot so einzigartig machen.

5. Die AIDA Formel

Die vier Buchstaben stehen für:

Attention – sorgen Sie gleich in Ihrem ersten Satz oder der Headline für Aufmerksamkeit
Interest – im nächsten Absatz wecken Sie das Interesse Ihrer Zuhörer, indem Sie kurz anreißen, welches Problem Sie für sie lösen werden.
Desire – Überzeugen Sie Ihre Zielgruppe mit dem Mehrwert, den Sie ihr bieten können
Action – Schließen Sie die Präsentation mit einem Aufruf zu handeln!

6. Fordern Sie zum Kauf auf

Sagen Sie dem Kunden, was er als nächstes tun soll:

“Rufen Sie mich an!”
“Vereinbaren Sie einen Termin”

Sie wollen Sich noch näher informieren:
Rufen Sie mich an: 0664 5358425

Ihre Andrea Waldl
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Sprechen wir über Kundenakquise

Reden wir miteinander!
Genauer gesagt, regen wir über Kundenakquise. Reden wir über Verkaufsstrategien!

In meinen Beratungen werde ich immer damit konfrontiert, dass Menschen ihre Vorbehalte haben, zu verkaufen. Zitat: ich habe so ein tolles Produkt, aber verkaufen will ich nicht, weil ich hoffe, dass meine Kunden selbst auf mich zukommen. Hier die knallharte Wahrheit: kein Verkauf – keine Kunden!

Dass der Kunde selbst auf einen zu kommt, ist ehrlich gesagt ziemlich unwahrscheinlich. Dazu reicht es auch leider nicht, die Produkte und Angebote online zu stellen. Die Kunden kommen leider nicht von selbst. Okay, ich gebe zu, dass das schon das eine oder andere Mal passiert ist. Aber…. diesen Anfragen sind immer viele Posts, viele Artikel und viel Positionierungsarbeit voraus gegangen.

Was heißt das konkret? Ich muss mein Produkt bekannt machen! Dazu benötigen Sie mehrere “Standbeine”.

1. Standbein: Wer ist mein Kunde?
Wer ist mein Kunde und wo finde ich ihn? Jede Werbemaßnahme und jeder Sichtbarkeitsprozess muss damit eingeleitet werden, dass ich meine Zielgruppe kenne. Ich muss mich mit den Problemen meiner Zielgruppe auseinandersetzen und diese lösen wollen.
Nur so kann ich mein Produkt “verkaufen”.
Der potentielle Kunde kann nicht wissen, dass ich seine Probleme lösen kann, ich muss ihm das klar machen.

2. Standbein: Sichtbarkeit meiner Lösung erzeugen!
Ich habe die Lösung! Super! Jetzt muss ich meinen Kunden nur noch zeigen, dass ich die Lösung habe. Dass der Kunde von allein über meinen Lösungsansatz stolpert ist eher unwahrscheinlich.
Aufmerksamkeit kann ich über viele Kanäle erzeugen, sei es Social Media oder traditionelle Kundenakquise, Netzwerken ist auch eine Möglichkeit.

3. Standbein: Vertrauen schaffen
Der potentielle Kunde soll Sie als kompetent empfinden, damit er Ihnen glaubt, dass Sie sein Problem lösen können. Geben Sie ihm Einblick in Ihr Tun. Zum Beispiel: wie läuft eine Zusammenarbeit mit dem Kunden ab? Erzählen Sie die Geschichte einer erfolgreichen Kundenbeziehung. Schaffen Sie Mehrwert für den Kunden, von dem er auch kostenfrei profitieren kann.

Wenn Sie diese drei Standbeine erfolgreich abhandeln ist der letzte Schritt nicht mehr schwer. Der Kunde kauft! Auch wenn Sie nicht verkaufen wollten ;-).

Bleiben wir im Gespräch
Ihre Andrea Waldl
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10 Tipps für richtiges Telefonieren

Um ein Telefonat erfolgreich zu machen, braucht man das entsprechende Werkzeug. Hier ein paar Tipps dazu:

1. Absicht festlegen
Bevor Sie zum Hörer greifen, sollten Sie festlegen, welchem Zweck das Telefonat dienen soll. Soll ein Termin vereinbart werden, oder eine Information weiter gegeben werden.
2. der erste Eindruck
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! Sprechen Sie deutlich, achten Sie auf Ihre Stimme, denn die ist Ihre erste Visitenkarte. Bleiben Sie immer freundlich und lächeln Sie!
3. Begrüßung
Nennen Sie zuerst Ihren Namen und dann den Unternehmensnamen. Wenn Sie mehr Informationen möchten klicken Sie hier.
4. Interesse an einem Gespräch wecken
Formulieren Sie Ihr Anliegen kurz und prägnant. Dreschen Sie keine Phrasen, die Ihrem Gegenüber Zeit kosten.
5. Argumente bereit haben
Schreiben Sie sich vor dem Telefonat einige Argumente auf, die Sie gegebenenfalls im Gespräch benutzen können. Erklären Sie Ihrem Gegenüber den Mehrwert, den er zu erwarten hat. Tipps für die Einwandbehandlung finden Sie hier.
6. Fassen Sie sich kurz
Ihr Gesprächspartner wird es Ihnen danken, wenn Sie rasch auf den Punkt kommen. Verwenden Sie kurze Sätze
7. Bitte Lächeln
Wenn Sie während des Gesprächs lächeln, dann “hört” Ihr Gesprächspartner das und das Gespräch verläuft um einiges positiver
8. Ausreden lassen
Nichts ist unfreundlicher, als wenn Sie Ihrem Gesprächspartner ständig ins Wort fallen. Lassen Sie ihn ausreden! Sie werden sich wundern, wie viele Informationen Sie dadurch bekommen.
9. Positiv bleiben
Auch wenn das Gespräch nicht nach Ihren Vorstellungen verläuft, bleiben Sie positiv. Selbst wenn Sie abgewiesen werden, ist das kein Grund, ungehalten zu sein.
10. Verabschiedung
Fassen Sie nochmal gemeinsam mit Ihrem Gesprächspartner, die wichtigsten Punkte des Gesprächs zusammen. Klären Sie noch eventuelle Fragen ab.

Bedanken Sie sich für das Gespräch!

Wenn Sie mehr zu dem Thema wissen wollen:

Ihre Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

5 Tipps für das Kundentelefonat

Eines der wichtigsten Instrumente in der Neukundenakquise ist die telefonische Terminvereinbarung.

Potentielle Kunden melden sich heutzutage über Soziale Medien oder über ihre Webseite und bezeugen Interesse an ihren Produkten und Angeboten. Doch wie geht es dann weiter? Letztendlich müssen sie zum Telefon greifen, um einen Termin zu vereinbaren oder ihr Angebot detaillierter vorstellen zu können.

Nicht jedem fällt ein Akquisetelefonat leicht. Da ist für den einen oder anderen die Hemmschwelle, zum Telefon zu greifen und den Anruf zu tätigen, doch recht groß. Mit ein paar kleinen Tricks fällt ihnen jedes Telefonat leichter. Sei es das Telefonat mit dem potentiellen Kunden oder das unangenehme Telefonat mit einer Behörde.

Für das Gesprächsklima sind die ersten 25 Sekunden eines Gespräches ausschlaggebend. In dieser Zeit entscheiden Sie über Erfolg oder Misserfolg eines Telefonates, und auch darüber, wie ihr Unternehmen oder sie selbst wahr genommen werden. Damit in dieser kurzen Zeit alles gut läuft, habe ich ein paar Tipps für sie parat:

1.) Aufgeräumter Arbeitsplatz

Räumen sie ihren Arbeitsplatz auf. Es stört ihre eigene Konzentration, wenn alle möglichen Notizen zu anderen Projekten oder der Einkaufszettel herumliegt. In ihrer Nähe sollen jetzt nur die Dinge sein, die sie für das Telefonat brauchen. Zum Beispiel: Terminkalender (wenn sie nicht nur den Outlookkalender verwenden, Gesprächsleitfaden, Telefon, Infos zum Gesprächspartner etc.), oder Notizblock für die Bemerkungen, die ihr Gegenüber macht. Mein Tipp: schreiben sie sich soviel wie möglich von dem auf, was im Gespräch gesagt wird.

2.) Recherche

Eine gute Vorbereitung ist das Um und Auf des Erfolges eines jeden Telefonates. Was heißt das? Haben Sie alle Kontaktdaten parat? Wenn sie mit dem Handy telefonieren – stellen sie sicher, dass sie guten Empfang haben und das Handy aufgeladen ist. Hat ihr Ansprechpartner eine Durchwahl, die sie wählen können. Sie müssen sich klar darüber sein, was ihr potentieller Kunde will. Er hat ja schon mit ihnen kommuniziert und vielleicht per mail Fragen gestellt und Interesse bekundet. Haben sie jegliche Kommunikation parat, damit sie sich im Gespräch rasch darauf berufen können. Vergessen sie nicht auf ihren Terminkalender, wenn ihr Ziel ein Termin mit dem potentiellen Kunden ist.

3.) Gesprächsleitfaden

Stellen sie sich für das Gespräch zumindest in Stichworten einen Gesprächsleitfaden zusammen. In diesem Gesprächsleitfaden stellen sie kurz sich und ihr Angebot vor. Achtung: wie schon oben erwähnt haben sie nicht lange Zeit, das Interesse ihres Gesprächspartners zu wecken. Gehen sie dabei auf etwaige Fragen und Interessen des Kunden ein. Wenn es nicht das erste Telefonat in dem Bereich ist, haben sie schon Erfahrungswerte gesammelt. Zum Beispiel: welche Einwände von ihrem Gegenüber kommen können. Sein sie darauf vorbereitet und machen sie sich eine Liste mit Stichworten zur Einwandbehandlung. Bereiten sie sich gut auf das Gespräch vor, sie haben meist keine zweite Chance!

4.) Ruhe im Raum

Stellen sie sicher, dass sie ungestört sind. Home Office Worker sorgen nun dafür, dass weder Kinder, Eheleute, Freunde oder Haustiere in das Telefonat hineinplatzen können. Wenn sie gerne bei der Arbeit Radio hören, schalten sie es aus. Ihr Gesprächspartner kann Nebengeräusche als störend empfinden. Sie selbst sind dann nicht ganz bei der Sache und das nimmt ihr Gesprächspartner unbewusst wahr. Sind sie in einem Büro mit anderen Kollegen, dann bitten sie die Kollegen, in der Zeit ihres Telefonates Rücksicht zu nehmen, vielleicht sogar eine kurze Pause zu machen.

5.) Lächeln – auch wenn es keiner sieht

Wenn sie sich schon vor dem Gespräch vornehmen, zu lächeln, dann ist das in ihrer Stimme für ihr Gegenüber hörbar. Sie werden viel freundlicher wahrgenommen, als wenn sie nicht lächeln. Also tun sie das und denken sie auch während des Gespräches immer daran zu lächeln – auch wenn es ihnen schwer fällt.

Ein wichtiger Aspekt noch: Das Telefon ist ihr Freund! Dieses eine Telefonat bringt sie zu ihrem neuen Kunden.

Wenn Sie noch Hilfe brauchen, hier gibt es den einen oder anderen nützlichen Tipp für Ihre Telefonate!

Viel Spaß beim Telefonieren

Ihre Andrea Waldl