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Monatsarchiv August 27, 2020

Nein sagen

Man muss auch mal NEIN sagen können

Gerne beginne ich meine Beiträge mit dem Satz: wir alle brauchen Kunden.

Das ist schon richtig und noch dazu mein Spezialgebiet!

Leider macht uns nicht jeder Kunde glücklich. Mich machen jene Kunden am glücklichsten, die pünktlich die Rechnung bezahlen. Gut ein Glücksfaktor, das allein ist es aber nicht. Ganz viele Faktoren spielen für mich eine Rolle, damit ich mit einem Kunden zufrieden bin. Ja richtig gelesen! Nicht nur der Kunde muss oder soll mit mir zufrieden sein, sondern auch ich muss oder soll mit dem Kunden zufrieden sein!

Welche Faktoren spielen für mich eine Rolle:

  • Das Projekt ist interessant: ich kann gute Konzepte erstellen, lerne vielleicht sogar Neues, kann viel recherchieren (das tue ich am liebsten)
  • Der Kunde braucht meine Kernkompetenz: der braucht nicht irgendein kleines Nebenangebot, sondern wirklich das, was ich am besten kann.
  • Ich kann dem Kunden mit meiner Kernkompetenz wirklich helfen!
  • Der Kunde weiß was er will und wie er meine Dienstleistung umsetzt
  • Ich bekomme ausreichend Unterstützung, sei es für Social Media oder Kaltakquise
  • Ich bekomme regelmäßig Feedback: da ist es egal ob positiv oder negativ, damit kann man arbeiten
  • Und wie schon oben erwähnt, der Kunde zahlt pünktlich seine Rechnung.

Nicht immer erfüllt jeder Kunde alle Faktoren, aber mit 80% davon kann ich umgehen. Wenn es aber an Feedback oder Unterstützung aus dem Bereich des Kunden mangelt, wird es für alle von uns sehr, sehr mühsam. Ich persönlich werde dann mit dem Projekt unzufrieden und unmotiviert. Das spielt natürlich unbewusst in meine Arbeit mit hinein. Es gibt Kunden, die sind total teilnahmslos. Damit kann ich nur schwer umgehen.

Ich trenne mich von solchen Kunden. Die Arbeit wird so demotivierend, dass ich mich kaum noch überwinden kann, überhaupt den Auftrag zu bearbeiten.

Wir alle sind gut in der Dienstleistung die wir anbieten. Das sollte vom Kunden geschätzt werden. Wir haben ein Recht auf diese Wertschätzung und nicht nur auf eine bezahlte Rechnung. Ich tu mir selbst was Gutes, wenn ich den einen oder anderen Kunden bewusst ablehne.

Das macht mich in meiner Dienstleistung selbstbewusst. Meine Arbeit mache ich gut und ich möchte auch, dass das geschätzt wird.

Mit einem NEIN gebe ich mir die Wertschätzung für meine Arbeit!

Alles Gute für Eure Entscheidung

Eure Andrea Waldl

Unternehmertreffpunkt in Willendorf am 31. August 2020

Der Sommer ist fast vorbei, und es ist wieder Zeit, an seinem Geschäft, seinen Kundenbeziehungen und an der Kundenakquise zu arbeiten. Was kann es in der Kundenakquise besseres geben, als Netzwerken? Netzwerken bedeutet, sich mit seinem Angebot vorzustellen und sich gegenseitig weiter zu empfehlen. Eine Plattform dafür bietet der Unternehmertreffpunkt in Willendorf!

Mehr als 50 sehr interessante Unternehmerinnen und Unternehmer waren bisher dabei. Diesen Erfolg wollen wir weiter führen.

Wir treffen uns zum Unternehmertreffpunkt in Willendorf:
am Montag, den 31. August um 19.00 Uhr
im Gasthaus Alte Mühle Martina Handler, Nettingerstraße 1 in 2731 Dörfles.

Warum treffen wir uns?

Die vergangenen Veranstaltungen haben gezeigt, dass Vernetzung für unser aller Geschäft sehr wichtig ist. Wir lernen uns als Unternehmer gegenseitig besser kennen. Darüber hinaus profitieren wir gegenseitig von unserem Erfahrungsschatz. Wir lernen neue Dienstleister und auch neue Dienstleistungen kennen.

Nicht nur eine Empfehlung für einen Neukunden ist wichtig, sondern auch eine Empfehlung über zum Beispiel Fördermöglichkeiten, Werbemöglichkeiten, wo erfährt man was.
Wir freuen uns auf Euch!!!

Hier die Liste der Teilnehmer des Unternehmer Treffpunkts in Willendorf: Teilnehmerliste UTW 2019
Eure
Andrea Waldl
www.andreawaldl.com

Selbst & Ständig

Was verbirgt sich hinter dem Wort Selbstständig? Ja genau selbst und ständig!

Wie aber schaffen wir es, motiviert zu bleiben und selbst und ständig was für unser Geschäft zu tun?

Hier sieben Tipps, damit die Motivation bleibt.

Als Unternehmer ist man ständig gefordert, ganz egal wie groß das Unternehmen ist. Jeder, der als EPU arbeitet, hat das manchmal das Gefühl, gar nicht mehr aus der Tretmühle raus zu kommen. Regelmäßig müssen neue Strategien entwickelt werden. Die Kundenakquise muss funktionieren, die Buchhaltung gehört gemacht, Produkte müssen entwickelt werden. Gerade jetzt, in Zeiten von Covid-19, in sehr unsicheren Zeiten, kommen noch Existenzängste dazu, der Kampf mit den Vorgaben wird oft ein Kampf gegen Windmühlen. Was müssen wir tun, um unser Geschäft über diese harte Zeit zu bringen, es langfristig am Laufen zu halten? Hier sieben einfache Dinge, die unsere Stimmung verbessern können.

1.) Die aktuelle Situation durchleuchten

Nehmen Sie sich Zeit, Papier und Stifte und schreiben Sie auf, was gerade schwierig für Sie ist. Was bereitet Ihnen in Bezug auf Ihr Geschäft, Ihre Kunden gerade am meisten Sorgen. Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf und analysieren Sie ganz ehrlich.

2.) Bewegung und frische Luft

Jetzt haben Sie sich Ihren Frust von der Seele geschrieben. Gehen Sie jetzt raus in die Natur, atmen Sie tief durch und genießen Sie die kleine Auszeit. Gehen Sie so schnell, dass Sie außer Atem kommen, das reinigt die Gedanken.

3.) Neue Chancen entdecken

Nehmen Sie wieder Papier und Stifte zur Hand. Schauen Sie sich an, was Sie unter Punkt 1 aufgeschrieben haben. Ganz ehrlich, die Herausforderungen sind nicht weg, aber vielleicht finden Sie neue Chancen. Welche neuen Wege können Sie beschreiten? Denken Sie ruhig auch an das Unmögliche!

4.) Kreative Ideen

Es ist nicht wichtig, wie viele neue Ideen auf Sie einstürmen, es ist wichtig, dass neue Ideen kommen. Diskutieren Sie mit Freunden, Kunden, Geschäftspartner darüber.

5.) Ehrliche Ziele setzen

Setzen Sie sich realistische Ziele. Versuchen Sie die Politik der kleinen Schritte. Und denken Sie immer wieder: Ich schaffe das!! Vergessen Sie dabei nicht, Sie haben es schon einmal geschafft, sonst würden Sie das hier nicht lesen!

6.) Die Gedankenspirale abschalten

Gerade negative Gedanken gewinnen schnell die Oberhand. Schütteln Sie demonstrativ den Kopf, wenn negative Gedanken auf Sie zu kommen, oder gehen Sie noch eine Runde spazieren.

7.) Unterstützung suchen

Falls gar nichts mehr hilft – suchen Sie sich Unterstützung. Entweder wenden Sie sich in Gesprächen an Experten, oder Sie geben auch mal Arbeit ab.

Ich weiß schon, es ist nicht immer leicht. Aber es ist zu schaffen!

In dem Sinne – viel Spaß beim Weitermachen

Ihre Andrea Waldl

www.andreawaldl.com